CASE STUDY

WTK Stratmann GmbH


Schnittstellenanbindung und automatisierte Auftragsdatenübertragung

LOGENIOS richtet Anbindung an Elemica für WTK Stratmann ein

Seit der Anbindung sparen wir spürbar Zeit im Tagesgeschäft – und unsere Disposition kann sich auf das Wesentliche konzentrieren.

Janina Stratmann

Geschäftsführerin des Wittener Transport-Kontor Heinrich Stratmann GmbH 

Die Anforderung

Die Wittener Transport-Kontor Heinrich Stratmann GmbH (WTK Stratmann) suchte nach einer zuverlässigen Lösung, um elektronische Aufträge aus Elemica ohne manuelle Zwischenschritte direkt in ihr Transport Management System (TMS) zu überführen. Gleichzeitig müssen Statusmeldungen über denselben Weg wieder zurück zum Kunden übermittelt werden. Gesucht wurde also eine elegante Schnittstellenanbindung für eine höchstmögliche Interkompatibilität zu verschiedenen Systemen.

 

Die Lösung

Ein Anforderungsprofil, das perfekt auf LOGENIOS zugeschnitten war. Mit Hilfe einer EDI-Schnittstelle gelang die Anbindung an Elemica und die automatisierte Übertragung der relevanten Auftragsdaten in das bei WTK Stratmann genutzte TMS von SAUER. Werden künftig Anbindungen an weitere externe TMS oder ERP-Systeme nötig, lässt sich das über EDI-Schnittstellen ebenso unkompliziert abbilden.

 

Auch die Übermittlung der Statusdaten zurück an die Kunden bildet LOGENIOS einwandfrei ab: Mit Beginn der Auftragsausführung werden die aus den Fahrzeugen übertragenen Tour- und Statusdaten über LOGENIOS allen angebundenen Beteiligten zur Verfügung gestellt. An der bestehenden Softwarelandschaft von SAUER, die WTK Stratmann einsetzt, änderte sich zudem nichts: Alle Mitarbeiter können in den ihnen vertrauten operativen IT-Umgebungen weiterarbeiten.

„Entscheidend war für uns, dass die Daten aus dem externen System ohne manuelle Nacharbeit in unserem TMS ankommen. Seit der Anbindung sparen wir spürbar Zeit im Tagesgeschäft – und unsere Disposition kann sich auf das Wesentliche konzentrieren“, berichtet Janina Stratmann, Geschäftsführerin bei WTK Stratmann. „Dabei haben wir bewusst auf eine Lösung gesetzt, die mitwächst: Wenn weitere Systeme hinzukommen, können wir die Anbindung über EDI schnell erweitern, ohne jedes Mal bei null zu starten.“

Frank Michalk, Director Sales and Business Development bei LOGENIOS ergänzt: „Wir achten darauf, dass Technologie den Betrieb unterstützt, nicht umgekehrt. Deshalb integrieren wir so, dass Teams in ihrer gewohnten Umgebung arbeiten können, während die Schnittstellen im Hintergrund zuverlässig laufen.“